Hardware
Picboard

Im Modul «Fertigungstechnik 3» bestücken die Lernenden ihr eigenes Mikrocontrollerboard, das Picboard. Dabei wenden sie diverse Löttechniken an. In den späteren Programmiermodulen kommt das Picboard wieder zur Anwendung.

Die Aufgabe

Zu Beginn erhalten die Lernenden eine mit anspruchsvollen Bauteilen vorbestückte Leiterplatte. Die restlichen Bauteile werden in mehreren Gruppen nach und nach bestückt. Dabei wird das Picboard regelmässig auf Funktion getestet.

Die zu bestückenden Bauteile haben in der Industrie gängige Grössen, wie beispielsweise 0805, 1206, SOIC oder TSSOP. Auch THT-Bauteile werden bestückt.

Die Bodenplatte aus Acrylglas wurde bereits im Mechanikmodul gefertigt.

Das fertige Picboard kann über ein USB-C Kabel direkt mit dem PC verbunden und mit der MPLAB X IDE programmiert werden.

6
Projektzeit in Tagen
1
Einzelarbeit
150
Bauteile
552
Lötstellen

Selbstständigkeit
Handwerk

Was ist alles auf dem Picboard?

Das Picboard beinhaltet die nötige Peripherie, welche an der Teilprüfung programmiert wird. Dazu auch noch folgendes, was in der Ausbildung behandelt wird:

• OLED-Display
• Echtzeituhr
• Piezo-Lautsprecher
• USB-Schnittstelle
• Schnittstellen für Erweiterungen und Arduino-Module

Lernender Elektroniker

Vian Studer

«Wir stellen gerade ein Picboard her, mit dem wir später programmieren können. Es gefällt mir sehr, vor allem das Löten»